Etappe 3 / 2020: Trier – Saarburg – Merzig – Völklingen – Saarbrücken

Lehre des Tages: Die Radstrecke an der Saar ist besser als alles an Mosel und Rhein.

Ziel des Tages war die Ankunft um 18.00 Uhr am St. Johanner Markt. Dort soll ein Foto gemacht werden, um unser diesjähriges Charity-Projekt „Friendship“ zu promoten. Und Punkt 18.00 Uhr waren wir da!

Hightlight des Tages waren drei Dinge:

  • Wir waren vollständig. Alle RadfahrerInnen dabei.
  • Auch die Begleitpersonen hatten einen tollen Tag in Saarburg verbracht.
  • Die Strecke entlang der Saar ist super ausgebaut und sowohl in Rheinland-Pfalz als auch im Saarland wunderschön.

Natürlich stand noch ein Foto an der Porta Nigra an. Dann ging es entlang der Mosel bis Konz, danach von Konz nach Saarburg. Kurz vorher teilte sich unsere Gruppe dann wieder in die Super-Schnellen und Schnellen Fahrer. Langsam war ja keiner.

In Saarburg – wie auch schon an den Vortagen in Cochem oder Traben-Trabach – hatte man nicht das Gefühl, dass wir in Corona-Zeiten leben. Es war ein reges Treiben in den Gassen. Die Cafés hatten alle gut zu tun. Klar hielten alle Abstand und die Menschen halten sich überwiegend in den Hotels und Cafés an die Regeln. Aber es war irgendwie gut, dass wir unsere Tour genau in die Zeit gelegt haben, in der auch die Infektionsraten niedrig sind. Wer weiß, ob wir das so noch in ein paar Wochen hätten machen können. Jedenfalls haben wir selbst uns versucht, immer an die Regeln zu halten – auch wenn es in Verbindung mit sportlichen Aktivitäten wirklich schwer fällt.

Zu Mittag waren wir bei Christian’s Eltern in Merzig auf die Terrasse eingeladen worden. Der richtige Zeitpunkt für eine Stärkung, so dass wir um 16.30 Uhr am Café Umwalzer und dann um 18.00 Uhr am St. Johanner Markt. Im Café Moccachilli haben wir dann den Friendship-Wein genossen und unsere Tour auf nette Art für dieses Jahr beendet. 440 km in 3 Tagen war eine gute Leistung, auf die wir stolz waren.

Wir freuen uns, dass wir das ganze trotz Corona durchgezogen haben, so viele sich beteiligt haben und am Ende auch noch der Verkauf des Weins von Huff und das Rotary Projekt „Friendship“ (www.wine-for-good.de) unterstützt wurde. Wie wir gehört haben, hat es auch funktioniert, ohne genaue Zahlen jetzt schon sagen zu können.

2021 wird es wohl auch wieder ein Tour geben. Erste Pläne liegen schon vor. Der Ruf geht entweder in Richtung Sternentour oder nochmal eine schöne mehrtägige und längere Start-Ziel-Tour wie wir sie 2015 und 2016 an Garda See bzw. nach Nizza gemacht hatten. Mal schauen, was sich so alles noch ergibt.

Danke an alle, die mitgefahren sind, uns begleitet haben und die das Projekt wine-for-good.com unterstützt haben.

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