Danke an unsere Spender für Help4Helmut

Wir haben Spendenzusagen in Höhe von 2.271,9 EUR erhalten. Vielen Dank an alle. Wir freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis.

Damit ihr Eure Zusagen einlösen könnt, hier die Übersicht der gefahrenen Kilometer:

Gesamtstrecke Radfahrer: 855 km

davon:

Matthias: 855 km

Axel: 820 km

Volker: 780 km

Myriam/Stefan: 705 km

Christian: 469 km

Freddy: 374 km

Holli: 122 km

Tina: 82 km

Julius: 82 km

Gregor: 66 km

Alex: 55 km

Gesamtfahrleistung: 4.436 km

Begleit- und Versorgungsfahrzeuge

Heike: 901 km

Myriam/Stefan: 864 km

Patricia: 799 km

Kristina/Holli: 566 km

Marina/Dahria/Alex/Gregor: 440 km

Dorothee: 248 km

Spendenkonto von Rheinland-Pfalz: Kennwort Katastrophenhilfe Hochwasser – Help4Helmut, Landeshauptkasse Mainz, IBAN DE78 5505 0120 0200 3006 06

Etappe 6: Fécamp – Étretat – Pont de Normandie – Honfleur – Trouville/Deauville – Caen (126/66km)

Erkenntnis des Tages: Manchmal ist weniger mehr!

Beim gemeinsamen Frühstück beschließen wir eine kurzfristige Änderung: Wir werden erst in Honfleur wieder einsteigen und das Stück bis dahin mit dem Auto überbrücken. Die Aussicht, per Rad Le Havre zu durchfahren und danach die windumtoste Port de Normandie zu überqueren, ist wenig verheißungsvoll. Außerdem steckt uns die Mamutetappe vom Vortag in den Knochen.

Auf dem Weg dorthin versuchen wir in Étretat, kurz einen Blick auf die berühmten Kreidefelsen zu werfen. Leider haben nicht nur wir diese Idee. Das kleine Örtchen versinkt im Verkehrschaos und wir fahren schnellstens weiter.

Nach Überquerung der spektakulären (und wenig fahrradgeeigneten) Pont de Normandie über die Seinemündung dann gemeinsame Stärkung in Honfleur. Natürlich mit einer Galette Bretonne aus Buchweizen und diversen deftigen Zutaten. Das Hafenstädtchen ist ebenfalls bestens besucht. Massen von Touristen umkreisen das kleine Becken des alten Hafen. Nun aber kann es losgehen.

Wir folgen diesmal der Küstenstraße über Villerville (heißt wirklich so) nach Trouville und das berühmte Deauville. Mondän und – wenig überraschend – sehr voll. Vor allem mit Autos, die sich uns in den Weg stellen. Anstrengend. Unser Begleitteam trifft sich an der Promenade zum Meeresfrüchteessen, aber wir fahren direkt weiter.

Nach einem steten Bergauf und Bergab biegen wir vom Meer ab und erreichen nach 20km unseren heutigen Zielort Caen. Im Zentrum der sehr lebendigen Stadt die Festung von Wilhelm dem Eroberer, der hier auch begraben wurde. Abends Essen in der Altstadt und zurück ins Hotel.

Und nun wieder der regelmäßige Hinweis: wir fahren dieses Jahr für Helmut, der im Ahrtal seine Räder und mehr verloren hat. Wenn Ihr unterstützen wollt, spendet für jeden KM, den wir fahren, an die Katastrophenhilfe RheinlandPfalz. Gebt Eure Spendenzusage gern im Kommentar hier ab, zB 5 Cent für jeden KM, den Axel fährt. Weitere Infos findet Ihr hier: https://rennradtourenblog.wordpress.com/2021/07/31/help4helmut-wir-fahren-fur-helmut-und-die-flutgeschadigten-in-rheinland-pfalz/oder in unserer Facebook-Gruppe #Help4Helmut: https://www.facebook.com/groups/186814026829945/?ref=share